Jeweils 31 Mädchen und Jungen streben nach St.Petersburg. Dies ergab das Meldeergebnis für die Trampolinwettkämpfe der Qualifikation zur WAGC in diesem November in Russland. Traditionell am stärksten besetzt sind die Altersklassen 13/14 und 15/16 Jahre. Über drei Qualifikationswettkämpfe können sich dann maximal vier Aktive pro Klasse und Geschlecht einen Startplatz sichern. Die erstmals ausgetragene Trainerqualifikation gehen acht Trainer an. Bereits am 28. März wird sich beim Rheinhessen-Pokal in Mainz erstmals das Feld der Kandidaten sortieren. Aus den folgenden Vereinen wurden Nachwuchssportler gemeldet:
Bayern: TV Erlangen, TV Immenstadt, Munich Airriders
Brandenburg: SC Cottbus
Hamburg: Bramfelder SV
Hessen: SG Frankfurt-Nied, TV Eberstadt, TV Dillenburg, Frankfurt FLYERS
Mittelrhein: MTV Bad Kreuznach
Niedersachsen: VfL Weisse Elf Nordhorn, TGJ Salzgitter, TV Nordhorn, HSV Stöckte
Rheinland: TuS Brauweiler, TV Winterhagen, Kempener TV, BTB Beyenburg, Neersener TB
Schleswig-Holstein: ETSV Itzehoe, Barmstädter MTV, TST Satrup
Schwaben: MTV Stuttgart, TG Böckingen, TV Nellingen, TV Weingarten
Westfalen: SV Brackwede
Text: Jörg Hohenstein / Heinz-Peter Michels
Bild: Kasander-Kathedrale in St. Petersburg

In der närrischen Zeit spielt die Zahl elf eine besondere Rolle und darum möchten wir sie in unserer heutigen News auch einmal benutzen. Zwar sind es noch 111 Tage bis zum Beginn des Internationalen Deutschen Turnfestes in Frankfurt am Main, doch die Meldung an das Organisationskomitee muß noch in diesem Monat erfolgen, samt der Namen der Athleten, die an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen sollen. Der Qualifikationsnachweis hingegen ist dann vier Wochen vor dem Wettkampf fällig. Wer es nicht schafft wird automatisch dem Pokalwettkampf zugeordnet. Und denkt bitte auch daran Kampfrichter zu melden, denn davon werden sicherlich reichlich benötigt, schließlich erwarten die Organisatoren ca. 1000 Teilnehmer in den Trampolin Wettkämpfen ( 200 x DM + 800 x Pokal ) sowie weitere 5000 Springer beim Wahlwettkampf.
Am Freitag und Samstag den 23. – 24. Januar fanden die deutschen Hochschulmeisterschaften auf dem Universitätsgelände in Stuttgard statt. Mit mehr als 100 Teilnehmern aus deutschen und vielen ausländischen Hochschulen war es eine sehr gut und auch gerne besuchte Veranstaltung. Der Wettkampf bestand zu einem aus den normalen Einzel-, Synchron- und Mannschaftswettkämpfen. Zu diesen hinzu gab es auch ein Wettkampf der „Oldies“ bei denen ehmalige Studierende und Angestellte aus Hochschulen gegeneinander antreten. Sonderheit des ganzen Wettkampf ist es, dass jeder Teilnehmer, egal welcher Klasse in der Pflicht eine L8 turnen muss. Hierbei waren wirklich amusante Sprungstile aufgetaucht. Obwohl die Veranstaltung sich über den ganzen Tag her zog, war die Organisation der gesamten Veranstaltung sehr zu beneiden. Nach den Vorkämpfen und den Finals fanden jemweils sehr hochkarätige Showeinlagen statt. Einzelsieger bei den Männern war im nationalen Bereich Arvid Kuritz und bei den Frauen Christina Jansen.
Aus organisatorischen Gründen findet der diesjährige Ruhr-Cup nicht bundesoffen sondern nur für Sportler aus Nordrhein-Westfalen statt, so die kurze Information der Ausrichter der Gemeinschaft Essener Turnvereine (GET), ehemals Turngau genannt. Auch der Wettbewerb im Doppel-Mini-Tramp Springen sowie das allseits beliebte Jump-Festival wurden dieses Mal nicht ausgeschrieben. Der somit eingeschränkte Wettkampf wird am Sonntag, den 8. März in der Sporthalle Bergeborbeck als 49. offene Essener Stadtmeisterschaft im kleineren Rahmen durchgeführt. Jedoch ist der Optimismus noch nicht endgültig gebrochen und es lodert weiterhin ein kleines Licht in den wenigen verbliebenen Grubenlampen, denn für das kommende Jahr möchten die Veranstalter um Pingo & Maske versuchen, analog der Ausschreibung des letzten Jahres sowohl den kompletten Umfang als auch die Veranstaltung mit nationaler Beteiligung wieder anzubieten. Die aktuelle Ausschreibung findet man unter: